Katze an der Leine

Katzen lieben es draußen zu jagen, an frischem Gras zu knabbern, mit anderen Katzen Kontakt zu knüpfen und ihr Revier zu erkunden, doch gerade in Großstädten birgt es große Gefahren die Katze frei zu lassen. Katzen Diebstahl, der Straßenverkehr, schlechte Menschen und diverse Krankheiten können Freigängen das Leben schwer machen. Viele Katzenbesitzer überlegen da mit der Katze an der Leine spazieren zu gehen. Man sollte sich vorher über eine Punkte Gedanken machen:

1.Wie selbstbewusst ist meine Katze?

2.Wie neugierig ist meine Katze?

3.Hat meine Katze einen Freiheitsdrang?

4.Ist meine Katze im Freien aufgewachsen?

5.Ist meine Katze sehr Bewegungsfreudig?

6.Wie reagiert meine Katze auf neue Eindrücke?

7.Wie ist die Bindung zu meiner Katze?

8.Ist meine Katze gesund?

9.Ist meine Katze geimpft?

10.Ist meine Katze nicht schon zu alt dafür?

11.Kann ich meine Katze hochnehmen?

12.Mag meine Katze Autofahrten?

13.Wie würde meine Katze das Katzengeschirr finden?

Wenn Sie den größten Teil der Fragen positiv beantworten können, dann lohnt sich ein Versuch mit der Katzenleine.

Wichtig dabei ist es das Leinentraining behutsam angehen zu lassen und die Katze nicht zu überfordern. Legen Sie erst einmal nur das Katzengeschirr an, damit sich ihre Katze daran gewöhnen kann. Dann kann man Schritt für Schritt weiter gehen und in der Wohnung erste Versuche an der Leine starten. Toleriert Ihre Katze die Leine ohne Probleme, dann können Sie den Versuch wagen und mit Ihr raus gehen, wenn es Ihr aber nicht behagt würde ich raten die Finger davon zu lassen, denn wenn die Katze sich schon in Ihrer gewohnten Umgebung unwohl fühlt, wird es draußen nicht viel besser. Hier finden Sie passende Katzengeschirre und Leinen für alle Katzengrößen: Katzenleine Bei dem Geschirr sollten Sie unbedingt darauf achten das es nicht zu fest, aber auch nicht zu locker sitzt, denn wenn die Katze draußen erschrickt und sich aus dem Geschirr befreit und wegläuft wird es schwierig das verängstigte Tier wieder einzufangen. 

 

Geschichtsstunde mit Blacky

Heute liest uns Blacky eine Geschichte vor 🙂 Welche möchtet Ihr denn gerne hören?

Katzen sind einfach so schöne Wesen

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Katzen und Zecken

Zecken, die kleinen achtbeinigen Ungeziefer aus dem Gras haben es ganz schön in sich. Sie sind gerade mal ein paar Millimeter groß, aber können gefährliche Krankheiten wie Borreliose (Infektionskrankheit). Auch Katzen und andere Haustiere können sich eine Borreliose einfangen. Typische Symptome sind eine Rötung der Hautstelle, Appetitlosigkeit und Lustlosigkeit bis hin zu Fieber und Lähmungen. Der Borreliose Erreger kann die Gelenke schädigen und sogar das Nervensystem befallen. Zecken springen nicht, sie lassen sich einfach von hohen Gräsern oder tiefen Ästen auf das Haustier oder auch den Menschen fallen und sucht sich dann eine geeignete Stelle zum beißen. Dies dauert meist einige Stunde bis sich die Zecke mit ihrem Rüssel in die Haut bohrt. Katzen und Hunde sucht man am besten Abends nach dem Gassi gehen oder dem Freigang nach den Zecken ab. Doch wie entfernt man eine Zecke die schon gebissen hat? Man entfernt die Zecke sofort mit einer geeigneten Zange, Karte, Zeckenstift oder ähnlichem und zieht die Zecke gerade heraus (eine Drehung ist nicht nötig) wichtig dabei ist das man den Körper der Zecke nicht quetscht, denn sonst entleert diese ihren Mageninhalt mit den Krankheitserregern direkt in die Bisswunde. Am besten man klebt die Zecke auf einen Klebestreifen so kann diese nicht wegkrabbeln. Wer sicher gehen will und feststellen will ob die Zecke Krankheitserreger in sich hatte kann diese in der Apotheke testen lassen, dies ist allerdings kostenpflichtig. Um einem Zeckenbiss vorzubeugen gibt es verschiedene Produkte die Verhindern das die Zecke beißt wie zum Beispiel Spot ons, Kautabletten, Halsbänder und ätherische Öle. Bei Katzen kommen die Zecken oft nicht gut durch das dichte Fell, deswegen lassen sie sich beim schmusen auch gern auf den Menschen nieder, somit ist es wichtig das auch ihr euch regelmäßig absucht und vielleicht auch über eine Impfung nachdenkt. Catpixx wünscht euch eine Zeckenfreie Zeit. 

Tiernahrung ohne Tierversuche

Tierversuche sind einfach nur grausam und die Vorstellung das ein Tier gequält wird um an Tiernahrung zu experimentieren und zu forschen ist eiinfach nur ekelhaft. Tiere die für Tierversuche gehalten werden leben unter traurigen, trostlosen Bedingungen, Ihre Mägen werden oft mit Mangelnder Betäubung aufgeschnitten um den Verdauungsforschritt zu analysieren. Große Hersteller wie Iams, Eukanuba, Royal Canin testen Ihre Produkte an Tieren, obwohl solche Tierversuche nicht gesetzlich vorgeschrieben sind. PETA hat eine Liste von allen Herstellern erstellt die zugesichert haben keine Tierversuche zu machen oder diese in Auftrag zu geben, außerdem hat PETA eine Liste erstellt an Kosmetika das mit Tierversuchen getestet wird.  Wer also über die Ernährung seines Tieres nachdenkt, sollte bedenken das es noch Hersteller gibt die nicht auf Tierversuche verzichten wollen. Hier erfahrt Ihr mehr über PETA und findet die Liste der Hersteller ohne Tierversuche: http://tiernahrung.peta.de/hintergrundinformationen

Das stresst Katzen richtig

Katzen sind sehr empfindliche Tiere und reagieren sehr sensibel auf äußere Reize, hier zeigen wir euch typische Situationen die eure Katzen stressen und wie Ihr diese am besten lösen könnt:

  • schlechte Stimmung, Katzen reagieren auf unsere Gefühle und merken wenn es uns schlecht geht, das bilden wir uns nicht nur ein, dies wurde auch wissenschaftlich bestätigt. Katzen sind meist unsere psychotherapeutische Hilfe. Unsere schlechte oder auch traurige Stimmung kann sich negativ auf unsere Katzen auslösen, denn wenn wir uns über einen langen Zeitraum schlecht fühlen stresst das unsere Katze, deswegen sollten Sie sich trösten lassen und mit Hilfe Ihrer Katze positiv in die Zukunft schauen.
  • Langeweile: wenn eine Katze sich langweilt oder unterfordert ist, kommt Sie schnell auf dumme Gedanken. Wer also beruflich sehr angespannt ist und wenig Zeit für seine Tiere hat sollte sich wenigstens 1 Stunde am Tag einrichten um mit der Katze zu spielen, wenn man dies nicht selbst schafft kann man sich auch einen Tiersitter oder die Nachbarskinder fragen ob diese bereit sind euer Katze zu fordern. Außerdem sollte man die Katze auch beim spielen mal gewinnen lassen, sonst wird es Ihr zu langweilig.
  • Regeländerung: Viele Regeln oder ständig wechselnde Regeln verwirren die Katze und stressen sie zu dem. Stellt euer Katze nur wenige Regeln auf an die sie sich auch ohne Probleme halten kann.
  • Ruhezeiten: Katzen sind Schlafmützen, denn der Schlaf hilft ihnen erlebtes zu verarbeiten. Katzen schlafen 15 bis 20 Stunden am Tag, ältere Katzen oder Kitten sogar noch mehr. Eine Katze in Tiefschlafphase sollte nie geweckt werden, denn das stresst das Tier ungemein, außerdem solltet Ihr darauf achten das eure Katze sich immer an einen stillen Ort zurückziehen kann. 
  • Veränderungen: Katzen sind Gewohnheitstiere und hassen Veränderungen. Lasst euer Katze stets Zeit u sich an neues zu gewöhnen, auch ein neuer Kratzbaum ist für eure Samtpfote Stress. Lasst den alten Kratzbaum einfach noch ein wenig stehen, bis sich die Katze an den neuen Kratzbaum gewöhnt hat, so kann die Katze sich entspannt an die Veränderung gewöhnen.
  • Geruch: Katzen haben eine sehr feine Nase, starker Parfümgeruch oder das dreckige Katzenklo stressen die Katze richtig. Reinigt das Katzenklo mindestens einmal am Tag und verzichtet auf reizende Raumdüfte und verwendet Parfüm lieber etwas sparsamer.
  • Mobbing: Der Katzenkumpel mobbt oder die Nachbarschaftskatze nervt, das stresst eure Katze und euch auch. Deswegen solltet ihr dem Mobber zurechtweisen und zu verstehen geben das es so nicht geht. Gegen die Nachbarschaftkatze könnte man z.B. den Aussichtsplatz der atze verlegen so das diese nicht mehr nerven kann.
  • Schimpfen: Katzen ärgern niemanden absichtlich und sind oft mit Strafen überfordert. Die Katze bei Fehltritten anzuschreien oder gar zu schlagen oder zu treten bringt gar nichts denn die Katze versteht dies nicht. Die Lautstärke und Wut überfordert eure Katze und stresst sie somit. Versucht lieber heraus zu finden warum eure Mietz das getan hat und versucht dies zu ändern. 
  • Temperatur: Vor allem bei Wohnungskatzen sollte man darauf achten das diese keinen all zu großen Temperatur Schwankungen ausgesetzt sind, sie können solchen Schwankungen keine Einheit gebieten, außerdem dürfen Katzen keinen Zug ausgesetzt sein sonst werden sie krank. 
  • Essen: Katzen mögen Ruhe beim Essen, deswegen sollte man einen Platz für die Futternäpfe suchen, an dem die Katze ungestört fressen kann und nicht stä
    ndig Durchgangsverkehr herrscht. 

Wenn ihr all da berücksichtigt lebt ihr und eure Katzen stressfrei und habt eine schöne gemeinsame Zeit.

Vogelgrippe

Seit einiger Zeit kursiert die Vogelgrippe wieder in Deutschland, häufig wird Geflügel not geschlachtet, da diese betroffen sind. Das Seuchengebiet wird immer größer, doch was bedeutet das für meine Katze? Die Vogelgrippe haben vor allem Wildvögel und Katzen jagen diese gern, durch den Verzehr des infizierten Fleisches oder durch den Kontakt mit Kot und anderen Körperflüssigkeiten kann sich eure Katze infizieren. Aktuell scheint das Ansteckungsrisiko noch recht gering zu sein. Solltet ihr den Verdacht hegen eure Katze hat sich mit dem Virus angesteckt, dies macht sich vor allem an einer Erkrankung der Atemwege bemerkbar, solltet Ihr einen Tierarzt aufsuchen, der nimmt Proben aus dem Rachen und machen dann einen Test. Vorbeugen könnt ihr einer Ansteckung in dem ihr euren Freigänger wenn in eurer Nähe tote Wild und Wasservögel gesichtet werden eure Tiere lieber drinnen zu bewahren oder nur im eigenen Garten laufen zu lassen. Wenn eure Katze in einen Sperrbezirk eindringt und erwischt wird kann eine Strafe von bis zu 25.000€ verhängt werden, eure Katze oder Hund kann sogar erschossen werden, wenn diese sich in einem Sperrbezirk aufhält. Geht also lieber auf Nummer sicher und lasst wenn ihr in einem Vogelgrippe Sperrbezirk wohnt eure Katze lieber drin. Unser Jugendbauernhof hat extra für die Freiläufer Katzen ein schönes großes Gehege hergerichtet in dem Sie schöne kuschlige Hängematten haben und sich trotzdem großzügig bewegen können. IMG_20170212_145842IMG_20170212_145859

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Die Faschingszeit hat begonnen

Nun beginnt die 5.Jahreszeit und überall wird Fasching bzw. Karneval gefeiert, unser Katzen Model habt sich auch schon in Schale geworfen und freut sich schon darauf mit Luftschlangen zu spielen!

Catpixx wünscht euch allen eine schöne Närrische Zeit!

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ABC Die Katze lief im Schnee

Wenn die ersten Focken fallen scheiden ich auch bei Katzen die Geister, einige lieben es durch den Schnee zu toben, andere bevorzugen einen Platz an der wollig warmen Heizung. Hier ein paar süße Bilder im Schnee die wir im Tierpark Hebelei in Zehren nahe Meißen knipsen konnten.

Hier sieht man direkt wer den Schnee mag und wer lieber ins warme Haus möchte.

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Futterstreik

Eure Katze streikt auf einmal und möchte nicht mehr fressen? Hier 10 Tipps für euch die es eurer Katze schmackhafter machen:

  1. Näpfe trennen: Katzen essen ungern da wo Sie auch trinken, deswegen sollten diese Näpfe immer getrennt voneinander aufgestellt werden.
  2. Essen auf Toilette? Katzen sind sehr saubere Tiere, ein Grund der Futterverweigerung könnte sein das die Näpfe zu nah am Katzenklo stehen, das ist für die Katzen ein absolutes No-Go.
  3. Krach schlägt auf den Magen: Katzen lieben es an ruhigen Orten ungestört zu fressen, deswegen solltet Ihr darauf achten das der Napf so steht das die Katze in Ruhe fressen kann.
  4. Fest Essenszeiten: Katzen essen wie viele andere Tiere oft als Langeweile, das ist nicht gut und stets gefüllt Futternäpfe verleiten schnell das Tier zum immer fressen, feste Fütterungszeiten sind daher sehr zu empfehlen.
  5. Hoher Napf: Katzen hassen es wenn Ihre Tasthaare an den Rand des Napfes stoßen, so kann Ihnen schnell der Hunger vergehen, deswegen solltet Ihr einen flachen breiten Napf auswählen.
  6. Kaltes Essen?: Katzen hassen kaltes Essen, das schlägt ihnen oft schwer auf den Magen. Futter sollte immer lauwarm serviert werden, so ist es am verträglichsten.
  7. Futterneid: Jede Katze sollte Ihren eigenen Napf haben, wenn dies nicht hilft und Futterneid entsteht hilft es oft auch in getrennten Zimmern zu füttern.
  8. Kein Hundefutter: Katzen sollten auch nur Katzenfutter bekommen, denn dieses enthält mehr Eiweiß als zum Beispiel Hundefutter, was sehr wichtig für die Katzen ist.
  9. Viel Trinken: Eure Katze muss viel trinken, hieran muss Sie oft erinnert werden, in der Wohnung verteilte Näpfe oder ein Brunnen ist genau das richtige.
  10. Menschen-Essen: Finger weg! Unser Essen kann giftig sein für eure Katze. Katzen sollten nur Katzenfutter bekommen. 

Wenn eure Katze zu der Appetitlosigkeit sich merkwürdig verhält oder erbricht, solltet Ihr auf jedenfall einen Tierarzt aufsuchen, nur der kann eurer Fellnase bei einer Krankheit helfen.

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