«

»

Das stresst Katzen richtig

Katzen sind sehr empfindliche Tiere und reagieren sehr sensibel auf äußere Reize, hier zeigen wir euch typische Situationen die eure Katzen stressen und wie Ihr diese am besten lösen könnt:

  • schlechte Stimmung, Katzen reagieren auf unsere Gefühle und merken wenn es uns schlecht geht, das bilden wir uns nicht nur ein, dies wurde auch wissenschaftlich bestätigt. Katzen sind meist unsere psychotherapeutische Hilfe. Unsere schlechte oder auch traurige Stimmung kann sich negativ auf unsere Katzen auslösen, denn wenn wir uns über einen langen Zeitraum schlecht fühlen stresst das unsere Katze, deswegen sollten Sie sich trösten lassen und mit Hilfe Ihrer Katze positiv in die Zukunft schauen.
  • Langeweile: wenn eine Katze sich langweilt oder unterfordert ist, kommt Sie schnell auf dumme Gedanken. Wer also beruflich sehr angespannt ist und wenig Zeit für seine Tiere hat sollte sich wenigstens 1 Stunde am Tag einrichten um mit der Katze zu spielen, wenn man dies nicht selbst schafft kann man sich auch einen Tiersitter oder die Nachbarskinder fragen ob diese bereit sind euer Katze zu fordern. Außerdem sollte man die Katze auch beim spielen mal gewinnen lassen, sonst wird es Ihr zu langweilig.
  • Regeländerung: Viele Regeln oder ständig wechselnde Regeln verwirren die Katze und stressen sie zu dem. Stellt euer Katze nur wenige Regeln auf an die sie sich auch ohne Probleme halten kann.
  • Ruhezeiten: Katzen sind Schlafmützen, denn der Schlaf hilft ihnen erlebtes zu verarbeiten. Katzen schlafen 15 bis 20 Stunden am Tag, ältere Katzen oder Kitten sogar noch mehr. Eine Katze in Tiefschlafphase sollte nie geweckt werden, denn das stresst das Tier ungemein, außerdem solltet Ihr darauf achten das eure Katze sich immer an einen stillen Ort zurückziehen kann. 
  • Veränderungen: Katzen sind Gewohnheitstiere und hassen Veränderungen. Lasst euer Katze stets Zeit u sich an neues zu gewöhnen, auch ein neuer Kratzbaum ist für eure Samtpfote Stress. Lasst den alten Kratzbaum einfach noch ein wenig stehen, bis sich die Katze an den neuen Kratzbaum gewöhnt hat, so kann die Katze sich entspannt an die Veränderung gewöhnen.
  • Geruch: Katzen haben eine sehr feine Nase, starker Parfümgeruch oder das dreckige Katzenklo stressen die Katze richtig. Reinigt das Katzenklo mindestens einmal am Tag und verzichtet auf reizende Raumdüfte und verwendet Parfüm lieber etwas sparsamer.
  • Mobbing: Der Katzenkumpel mobbt oder die Nachbarschaftskatze nervt, das stresst eure Katze und euch auch. Deswegen solltet ihr dem Mobber zurechtweisen und zu verstehen geben das es so nicht geht. Gegen die Nachbarschaftkatze könnte man z.B. den Aussichtsplatz der atze verlegen so das diese nicht mehr nerven kann.
  • Schimpfen: Katzen ärgern niemanden absichtlich und sind oft mit Strafen überfordert. Die Katze bei Fehltritten anzuschreien oder gar zu schlagen oder zu treten bringt gar nichts denn die Katze versteht dies nicht. Die Lautstärke und Wut überfordert eure Katze und stresst sie somit. Versucht lieber heraus zu finden warum eure Mietz das getan hat und versucht dies zu ändern. 
  • Temperatur: Vor allem bei Wohnungskatzen sollte man darauf achten das diese keinen all zu großen Temperatur Schwankungen ausgesetzt sind, sie können solchen Schwankungen keine Einheit gebieten, außerdem dürfen Katzen keinen Zug ausgesetzt sein sonst werden sie krank. 
  • Essen: Katzen mögen Ruhe beim Essen, deswegen sollte man einen Platz für die Futternäpfe suchen, an dem die Katze ungestört fressen kann und nicht stä
    ndig Durchgangsverkehr herrscht. 

Wenn ihr all da berücksichtigt lebt ihr und eure Katzen stressfrei und habt eine schöne gemeinsame Zeit.

Schreibe einen Kommentar